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Neuigkeiten unserer Kunden

LTE Funk-Gateway für Video-über-LTE-Anwendungen

Moxas erstes LTE Funk-Gateway, OnCell G3470A-LTE, sorgt für ununterbrochenes Video-Streaming übe LTE-Netzwerke

Mit eingebauter Spannungs- und Antennenisolierung gegen elektromagnetische Interferenzen, erweiterter Betriebstemperatur zwischen -30°C und 70°C sowie der GuaranLink-Technologie für zuverlässige Konnektivität erfüllt das Funk-Gateway die steigende Nachfrage nach zuverlässiger Videodatenübertragung.

„In der Transportindustrie sowie im Öl- und Gasbereich sind Funktechnologien die treibende Kraft hinter den Überwachungssystemen geworden. Mit ihnen lassen sich Geräte in Echtzeit verwalten und überwachen. Dank der Evolution des Funkstandards ermöglicht die LTE-Technologie größere Bandbreiten und niedrigere Latenz für Fernwirk- und Wartungssysteme“, so Chih-Hong Lin, Business Development Manager bei Moxa in Unterschleißheim. „Die Nachfrage nach Videodatenübertragung in der Industrieautomation steigt, und LTE-Geräte sind die optimale Lösung, um diese zu erfüllen. Die Unterstützung großer Bandbreiten garantiert jedoch noch lange keine ununterbrochene Konnektivität. Das LTE-Gerät muss zuverlässig genug für die fortlaufende Videoübertragung sein –  und das ist der Kernwert des neuen OnCell G3470A-LTE“, so Lin weiter.

Um die Geschwindigkeit und Leistung des OnCell G3470A-LTE voll ausnutzen zu können, vereint das Modem sowohl Hardware-, als auch Software-Funktionen, welche die Zuverlässigkeit sicherstellen. Mit Moxas OnCell Central Manager V 2.0 lassen sich beispielsweise bis zu 2000 OnCell-Geräte gleichzeitig verwalten und überwachen. Das Modem eignet sich für Anwendungen in der Video-Fernüberwachung, die drahtlose Datenübertragungsraten bis zu 100 Mbps erfordern sowie für Gigabit-Verbindungen über Kabel.

Zusätzliche Produktinformationen finden Sie unter www.moxa.com/Event/IW/OnCell-G3470A-LTE/index.htm




Größere Zuverlässigkeit für Video- und Wireless-Kommunikation im Transportwesen

Zwei neue Technologien von Moxa verbessern die Netzwerkzuverlässigkeit in intelligenten Transportanwendungen

Moxa V-On-Technologie für ununterbrochenes Videostreaming

Die „V-On“- (Video Always On) Technologie in den neuesten industriellen Ethernet Switches von Moxa sorgt für die Wiederherstellung von Videostreams mit 50 ms Redundanz für Multicast-Videostreams, wenn sie mit Moxas Turbo Ring oder Turbo Chain Technologie eingesetzt wird.

“Nach einer Netzwerkunterbrechung kann es mehrere Sekunden dauern, bis ein Videostream weitergeführt wird, auch dann, wenn das Netzwerk sich sofort wieder selbst herstellt“, erklärt Sean Wang, Moxa Business Development Manager Rail. „Mit einer einfachen Konfigurationseinstellung macht Moxas V-On-Technologie es möglich, dass die Wiederherstellung des Videostreams fast genauso schnell abläuft, wie die des Netzwerks. Dadurch lässt sich ein hohes Maß an Echtzeit-Zuverlässigkeit für betriebskritische Videoüberwachungsanwendungen erzielen.

Moxa WDR-3124A für sicheren Fernzugriff auf Transportdaten

Moxas WDR-3124A ist ein kombinierter Wi-Fi- und Funk-Router, der für extrem raue Umgebungen entwickelt wurde.  Er bietet zuverlässigen Fernzugriff auf kritische Fahrzeug- und Fahrgastdaten in Bahnen oder Bussen.

Vier eingebaute Ethernet-Schnittstellen konsolidieren die IP-basierte Kommunikation zwischen den verschiedenen Geräten an Bord, wie Sensoren und Kameras. Die Funkschnittstelle überträgt während des Transits betriebskritische Live-Daten. Wenn das Fahrzeug zurück im Betriebshof ist, verbindet sich die Wi-Fi-Schnittstelle direkt mit der Leitstelle, um die akkumulierten Borddaten weiterzugeben.

„Die Kombination der Kommunikationsschnittstellen im WDR-3124A macht ihn zur optimalen Wahl für Flottenbetreiber, die intelligente IP-basierte Konnektivität in bestehende Fahrzeuge einbringen möchten“, so Wang weiter. „ Wir bewegen uns auf eine Welt zu, in der überall vorhandene IP-basierte Technologien intelligenteren Transport ermöglichen, effizientere Verkehrslenkungsmaßnahmen, sicherere Straßenbedingungen und vieles mehr. Moxa setzt sich dafür ein, Systemintegratoren aus der Transportbranche sowie Verkehrsministerien das erforderliche Niveau an Kommunikationssicherheit und -flexibilität zu ermöglichen. Moxas Produkte werden rund um die Welt aktiv in Transportanwendungen eingesetzt, in den USA beispielsweise unteranderem bei der Transitbehörde von Massachusetts Bay  und beim staatlichen Planungsamt für Autobahnen, Brücken und Schienenverkehr in Kalifornien“ merkt Wang an.




Total Authentisch – Die Mutter aller Recruitingfilme

Mit dem Nachfolger von „S´Lebn is a Freid“, der Mutter aller Imagefilme, präsentiert die Münchner al Dente Entertainment die satirische Selbstdarstellung der gesamten Recruitingbranche.

Nach dem großen Erfolg mit der „Mutter aller Imagefilme“ über einen Münchner Obsthändler folgt nun der nächste Coup von al Dente Entertainment. Im Auftrag des Münchner Recruitingspezialisten AVANTGARDE Experts haben sie die „Mutter aller Recruitingfilme“ produziert.

Total klischeehaft

Der Film lässt kein Klischee aus, keine Schublade und keine Stereotype. Das typische Ablesen von Texten durch den Geschäftsführer kommt genauso vor, wie der Heulanfall der Mitarbeiterin mit Vollidentifikation zum Unternehmen. Tatsächlich soll der Film dem internen Recruiting von AVANTGARDE Experts dienen. Um es nicht wie alle anderen zu machen, dieser mutige Schritt. Denn alle Darsteller sind tatsächlich Mitarbeiter des Unternehmens. Mit ganz viel Hang zur Selbstironie…

„Wir ticken anders. Wir können über uns selbst lachen und nehmen uns selbst nicht immer ganz ernst – unsere Arbeit dafür um so mehr, denn wir lieben was wir tun und gerade deshalb liefern wir Top-Arbeitsqualität ab. Um dafür die nötige Aufmerksamkeit zu schaffen, haben wir uns für einen Recruitingfilm entschieden – aber einen, der nicht dem Standard und der der üblichen Herangehensweise entspricht, keinen 0815-Film. Indem wir gängige Klischees augreifen und überspitzt spiegeln, zeigen wir auf humorvolle Art und Weise, dass wir anders ticken und bei uns Humor und Spaß an der Arbeit eine wichtige Rolle spielen. Dieses Augenzwinkern war uns wichtig und so reifte im Gespräch mit al Dente die Idee zur Mutter aller Recruitingfilme“, erklärt Florian Lauber, Geschäftsführer von AVANTGARDE Experts.

Der Hang zu Stereotypen

Kaum eine Karriereseite, die mittlerweile auf Statements eigener Mitarbeiter verzichten möchte. Authentizität ist das Schlagwort, ja das Gebot der Stunde. Dumm nur, wenn diese Mitarbeiterstatements beginnen, sich ebenfalls mehr und mehr zu ähneln. Vor allem dann, wenn die Inhalte mehr und mehr verflachen.

Gleichzeitig zeigen viele Image- und Recruitingvideos den Alltag in stereotypen Szenen, die eben ganz und gar nicht authentisch sind: Wer hebt schon freiwillig den Daumen in eine Kamera? Warum gibt es in gefühlt jedem zweiten Film den unvermeidlichen Handshake? Und warum in praktisch jedem Unternehmen, das sich jung geben will, einen Tischkicker, an dem superfröhlich gespielt wird?

„Wir drehen viele Interviews mit Mitarbeitern. Das gehört zu unserem Kerngeschäft“, so Peter Schels, Geschäftsführer der al Dente und Regisseur beider Filme, „aber man muss schon sehr darauf achten, dass die Personen, die für ein Unternehmen sprechen, tatsächlich echt rüber kommen. Gerade junge Leute haben dafür sehr feine Antennen.“

Das sagt AVANTGARDE Experts

„Wir sind ein junges Unternehmen mit dynamischem Wachstum und suchen stets nach interessanten Menschen, die sich eine Karriere bei AVANTGARDE Experts vorstellen können. Mit dem Film ‚Total authentisch – Die Mutter aller Recruitingfilme‘ wollen wir mit einem Schuss Selbstironie all diejenigen für eine interne Karriere bei AVANTGARDE Experts begeistern, die eine offene Unternehmenskultur und Spaß an der Arbeit schätzen, die auch mal über sich selbst lachen können, aber gleichzeitig mit Engagement und Zielstrebigkeit zu überzeugen wissen“, fasst Florian Lauber das Ziel des Films zusammen.“




Moxa Europe gründet die Moxa University

Die neue Moxa University ist ein offizielles Ausbildungs- und Zertifizierungsprogramm, das Moxas Distributionspartnern profunde Kenntnisse über Netzwerk-Design, -Installation und -Wartung vermitteln soll.


Moxa Europe Geschäftsführer Steve Lin

In den letzten Jahren haben sich Moxas Produkte und Lösungen zunehmend einen festen Platz in industriellen Anlagen und Installationen erobert. Eine Tatsache, auf die das Team der Moxa Europe GmbH stolz ist. Mit dem Ziel, den zuverlässigen Betrieb dieser Installationen sicher zu stellen, hat Moxa Europe nun die Moxa University gegründet. Die Moxa University soll den konsequenten Wissenstransfer über die gesamte Liefer- und Wertschöpfungskette hinweg ermöglichen- von den Entwicklern der Moxa-Produkte bis hin zu den Netzwerkadministratoren der Kunden.

Industrielle Netzwerke und ihre Komponenten, wie Embedded Computer, Automatisierungssysteme oder Videoüberwachungsanlagen sind Mikrokosmen, deren Herausforderungen sich auf weit mehr, als die Auswahl zuverlässiger Produkte erstrecken. Um diesen Herausforderungen zuvor zu kommen und entgegen zu wirken, entschied sich der Geschäftsführer der Moxa Europe GmbH, Steve Lin, ein offizielles Trainingsprogramm einzuführen, das Moxas Partner und in Konsequenz die Kunden dabei unterstützt, den zuverlässigen industriellen Betrieb zu gewährleisten.

Lin erläutert: „Es war schon immer Moxas Ziel, zuverlässige Netzwerke zu liefern. Jetzt wollen wir darüber hinaus sicher stellen, dass unsere Kunden von uns lernen, wie sie zuverlässige Produkte in zuverlässigen Betrieb umwandeln und damit letztlich für sich selbst Mehrwert erzielen. Darum haben wir ein Trainingsprogramm entwickelt, das die Anforderungen und Bedürfnisse unserer Kunden, unserer Partner und unserer Mitarbeiter behandelt. Sie alle können sich jetzt zu „Moxa Certified Engineers´ ausbilden lassen.“

Um sicher zu stellen, dass der Wissenstransfer genau dort stattfindet, wo Moxas Kunden ihn benötigen, greift Moxa auf sein breites Distributoren-Netzwerk zurück. Alle offiziellen Distributoren unterziehen sich ohnehin bereits dem jährlichen Moxa Zertifizierungsprogramm „Moxa Technical Certification´. Die besten dieser zertifizierten Ingenieure nahmen kürzlich an einem zusätzlichen Train-the-Trainer-Programm teil. Die ersten Absolventen des Programms dürfen sich nun „Moxa Certified Trainers´ nennen und ihr Wissen in einem so genannten Moxa Training Center weiter geben. Sie kommen aus Polen www.elmark.com.pl , Spanien http://www.tempelgroup.com/ , Großbritannien www.it4automation.com und Kroatien http://www.selmet.hr/.

Diese vier Distributoren mit Moxa Training Centern bilden die Basis eines wachsenden Netzwerks autorisierter Moxa Training Center, die sich in nächster Nähe zu Moxas Kunden befinden. Sie profitieren von zentral verwalteten, laufend aktualisierten Trainingsunterlagen, die die Erfahrung und das Expertenwissen sämtlicher Moxa Certified Trainers auf dem Kontinent beinhalten.

Moxa Produkte haben weltweit über 30 Millionen Geräte in verschiedensten industriellen Anwendungen vernetzt, einschließlich Fabrik- und Prozessautomation, Smart Rail und Smart Grid, intelligente Transportsysteme, Öl & Gas, Marine und Bergbau. Für detaillierte Informationen über die Moxa University kontaktieren Sie Moxa Europe unter: training.eu@moxa.com




Netzwerke für die Energiewirtschaft mit null Wiederherstellungszeit

Moxa präsentiert auf der CIRED 2015 in Lyon seine Lösungen für vielseitige, skalierbare Netzwerke in der Energiewirtschaft mit null Wiederherstellungszeit.

Moxas PT-G503-PHR-PTP Series von Redundanz-Boxen (RedBox) sind IEC 62439-3-konform und optimal für den Einsatz in der Automatisierung elektrischer Umspannstationen sowie Systemen in der Prozessautomation geeignet, die null Wiederherstellungszeit erfordern. Die RedBox ist ein alles-in-einem PRP-/ HSR-Gerät, welches Gigabit Ethernet Support, Coupling und QuadBox unterstützt, für Netzwerke mit null Wiederherstellungszeit, die sich leicht verwalten und installieren lassen. Diese Vorteile ermöglichen effizientes Netzwerkmanagement und schnelle Fehlererkennung.

Die PT-G503-PHR-PTP Series von Redundanz-Boxen sind IEC 62439-3-konform und optimal für den Einsatz in der Automatisierung elektrischer Umspannstationen sowie Systemen in der Prozessautomation geeignet, die null Wiederherstellungszeit erfordern, um ein Höchstmaß an Systemverfügbarkeit und Datenintegrität sicherzustellen.

Vielseitige, skalierbare Netzwerke mit null Wiederherstellungszeit
Die alles-in-einem-Funktionalität von PT-G503-PHR-PTP ermöglicht den Betrieb von Netzwerken mit null Wiederherstellungszeit, die sich leicht verwalten und installieren lassen. Diese Vorteile ermöglichen effizientes Netzwerkmanagement und schnelle Fehlererkennung. .

Vorteile von Moxas Redundanz-Box
-IEC 62439-3 Clause 4 (PRP) und Clause 5 (HSR) konform
-Weltweit erstes PRP-/ HSR Gerät, das Kopplung und QuadBox unterstützt
-Unterstützt Hardware-basiertes IEEE 1588v2 PTP
-MMS Server für die Integration mit SCADA in der Energiewirtschaft
-Fiber Check™: Überwachung aller Glasfaser-Schnittstellen
-NERC CIP konform

Die Redundanz-Box als Modul – EOM-G103-PHR-PTP Serie
Alle Vorteile von Moxas Redundanz Box vereinen sich ebenfalls im EOM-G103-PHR-PTP-Modul für den Einsatz in IEDs. Die IEC 62439-3-konformen 3-Port Full-Gigabit Embedded Managed Redundancy Module wurden speziell für Gerätehersteller entwickelt, die die Leistung und Zuverlässigkeit betriebskritischer Anwendungen durch die schnelle und mühelose Integration des Moduls deutlich verbessern können.

Lösungen für PRP-/ HSR- Umspannstationen: Eine skalierbare und einfach zu verwaltende PRP-/ HSR-Infrastruktur bereitstellen
Zusätzlich zur PT-G503-PHR-PTP RedBox, bietet Moxa die DA-820 Serie von Quad-Core i7 Hochleistungs-Computern für den Einbau im Serverschrank an. Beide Geräte zusammen ermöglichen es, Rohdaten von verschiedenen Geräten zu erfassen, analysieren und auf einer einzigen Management-Plattform zu integrieren, wodurch sie effizientes, visualisiertes PRP-/ HSR-Netzwerkmanagement sowie die Netzwerkdiagnose, Fehlererkennung und -Behebung und Zustandsüberwachung wesentlich vereinfachen.

Treffen Sie Moxa auf der CIRED 2015 in Lyon vom 15. Bis zum 18. Juni 2015 am Stand B17.

Weitere Informationen zur PT-G503-PHR-PTP RedBox finden Sie unter: http://www.moxa.com/product/PT-G503-PHR-PTP.htm
Oder besuchen Sie unsere PRP/ HSR-Seite unter: http://www.moxa.com/Solutions/Substation/index.htm




PoE+ Switch mit Class I, Div. 2 Zertifizierung für explosionsgefährdete Bereiche in der Industrie

Moxa, führender Hersteller von industriellen Netzwerktechnik- und Computing-Lösungen, hat für seine EDS-P510A-8PoE PoE+ Ethernet Switches die Class I, Div. 2 Zertifizierung der United Laboratories (UL) für die Installation in explosionsgeschützten Zonen erhalten. Die Switches eignen sich für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen der Energieerzeugung, der chemischen Industrie sowie in den vorgelagerten Bereichen der Ölindustrie.

Die UL-Zertifizierung macht EDS-P510A-8PoE zu einem der weltweit ersten PoE+ Ethernet Switches, der für den Einsatz in Umgebungen entwickelt wurde, die vom amerikanischen National Electric Code (NEC) als explosionsgefährdet klassifiziert sind. „Die EDS-P510A-8PoE Switches sind für Moxa einen weiterer wichtiger Meilenstein bei der Erfüllung der Anforderungen unserer Kunden an moderne Industrienetzwerke“, so Chih-Hong Lin, Business Development Industrial Ethernet Infrastructure bei Moxa Europe. „Die Welt bewegt sich immer stärker in Richtung Industrial Internet of Things. Daher sehen wir eine deutliche Nachfrage nach Kommunikationslösungen für raue Betriebsumgebungen. Ein Managed PoE+ Switch, der sicher in brand- und explosionsgefährdeten Bereichen installiert werden kann, bietet den Anwendern in der Öl- und Gasindustrie viel mehr Flexibilität bei der Netzwerkinstallation.“

Mit dem Class 1 Div. 2 zertifizierten EDS-P510A-8PoE steht Ingenieuren und Systemintegratoren ein extrem zuverlässiger, vollständig konformer und robuster PoE+ Switch für explosionsgefährdete Bereiche zur Verfügung, für die es bisher noch keine Alternative gab. Im Gegensatz zu handelsüblichen PoE+ Switches erfordert EDS-P510A-8PoE weder eine Installation im Schaltschrank, noch eine dezentrale Installation. Dadurch werden die System-Gesamtkosten ohne Kompromisse bei Sicherheit, Wartungsaufwand oder Netzwerkleistung reduziert.

Die Switches sind außerdem weniger anfällig für äußere Einflüsse, wie elektromagnetische Interferenzen oder Schock & Vibrationen. Abgesichert durch 3 KV Überspannungsschutz und einen erweiterten Betriebstemperaturbereich (-40°C bis +75°C) stellen die Switches die ununterbrochene Zuverlässigkeit von PoE-Systemen sicher, während sie Netzwerkgeschwindigkeiten von bis zu 1000 Mbps erzielen, um Engpässe zu vermeiden.

Als Managed Switch bietet EDS-P510A-8PoE viele intelligente Funktionen, um den Datenverkehr übers Netzwerk zu steuern. Der Switch unterstützt zahlreiche Management-Funktionen, einschließlich STP/RSTP, Turbo Ring, Turbo Chain und PoE Power-Management. Er stellt überdies im Standardbetrieb bis zu 30 Watt Leistung pro PoE+-Port bereit und ermöglicht eine hohe Leistungsausgabe von bis zu 36 Watt für industrielle PoE-Hochleistungsgeräte. Gleichzeitig sind die Switches einfach zu installieren und konfigurieren, so dass die Anwender aus den benötigten Managed-Netzwerkdiensten maximalen Nutzen ziehen können.




Modbus/DNP3-zu-IEEE 802.11s/b/g/n Wireless Gateway

Moxas neue Gateways rufen serielle Modbus/DNP3-Daten über Drahtlosnetzwerke ab

Moxa, führender Hersteller von industriellen Netzwerktechnik- und Computing-Lösungen, stellt seine neuen Modbus/DNP3-zu-IEEE 802.11s/b/g/n Wireless Gateways der MGate W5108/5208 Serie vor.

Die 1- und 2-Port-Gateways binden serielle Modbus-Geräte ans Wireless LAN an. Dank IEEE 802.11 a/b/g/n-Unterstützung sind beim Einsatz von MGate in schwer zu verkabelnden Anwendungen weniger Kabel erforderlich. Für die sichere Datenübertragung unterstützt die MGate W5108/5208-Serie die WEP/WPA/WPA2-Funktion, und im Slave-Betrieb unterstützen die Gateways 16 TCP Master und bis zu 31 oder 62 serielle Slaves gleichzeitig.

Ihr robustes Design ist für den Einsatz in rauen Industriebedingungen ausgelegt, wie sie in den Bereichen Öl und Gas, Energie, Prozessautomation oder Fabrikautomation vor zu finden sind. Dank ihrer Embedded-Modbus-Protokolldiagnosefunktion lassen sich die Gateways einfach warten.




Industrielle Medienkonverter mit 10K Jumbo-Frames

Moxas neue IMC-21GA Serie von industriellen Gigabit-zu-Glasfaser-Medienkonvertern bieten hohen Datendurchsatz mit 10K Jumbo-Frames

Moxa, führender Hersteller von industriellen Netzwerktechnik- und Computing-Lösungen, stellt seine neue Serie von industriellen Medienkonvertern vor, die 10/100/1000BaseT(X) zu 100/1000Base-SX/LX übertragen und dabei mit energieeffizientem Ethernet (IEEE 802.3az) für niedrigen Stromverbrauch sorgen. Sie ermöglichen die Übertragung von 10 K Jumbo-Frames für einen verbesserten Datendurchsatz und bieten eine Auswahl von 100/1000BaseSFP-Modulen an, was für ein besseres Preis-Leistungsverhältnis sorgt.

Die Konverter sind in erweiterten Betriebstemperaturen von -40 bis 75°C einsatzfähig. Sie verfügen außerdem über eine Warn-Alarmfunktion für den Relais-Ausgang, um Datenverlust und möglichen Fehlfunktionen vorzubeugen. Darüber hinaus lassen sich dank Link Fault Pass-Through unterbrochene Links effizient erkennen und beheben. Die Konverter sind speziell für den Betrieb in rauen Industrieumgebungen ausgelegt und eignen sich beispielsweise für Videoanwendungen, wie sie in intelligenten Transportsystemen zu finden sind, oder für die Fabrikautomation.




Einfachere IIoT-Konnektivitäts-Strukturen für Smart Cities

Moxa Europe GmbH, Embedded World 2015, Stand 1-110

Moxas Lösungen vereinfachen die Gerätekonnektivität und die Netzwerkinstallation und schaffen Zeit fürs Wesentliche im IIoT: Infrastruktur-Design und Software-Entwicklung.

Als einer der Vorreiter in der industriellen Netzwerkkommunikation bietet Moxa Lösungen an, mit denen Endanwender die Vorteile des Industrial Internet of Things, kurz IIoT, in ihren Industrieanwendungen voll ausnutzen können.

Einer der Bereiche, in denen das IIoT maßgeblich dazu beitragen kann, Daten zielführend auszuwerten und entsprechend zu nutzen ist das so genannte „Smart City“-Konzept, und in dessen Rahmen beispielsweise der Energiesektor. Egal ob erneuerbare Energien, Erdgas, Hydro-Fracturing oder Öl – unsere Energiesysteme sind sehr komplex und involvieren zahlreiche Interaktionen zwischen Infrastrukturen, Prozessen, und Anwendungen.

Moxas Computing-Lösung für das Industrial Internet of Things wurde speziell auf die Bedürfnisse von Anwendungen in der Energiewirtschaft zugeschnitten. Sie umfasst den robusten Cloud-Server DA-820, das Cloud-Gateway UC-8100 sowie die Konnektivitätslösung MXCloud.

DA-820 liefert mit sehr hoher Computing-Leistung die Essenz fürs Cloud-Computing im IIoT. Mit starker Prozessorleistung, Zuverlässigkeit und Effizienz erfüllt DA-820 die Anforderungen dezentraler Hochverfügbarkeits-Anwendungen in rauen Betriebsumgebungen.

UC-8100 wurde für Big Data Computing-Anwendungen entwickelt. Auf Basis des ARM v7 Cortex-A8-Prozessors bietet das Gateway 2 serielle RS-422/ 485-Schnittstellen, duale 10/ 100 Mbps Ethernet LAN-Schnittstellen sowie einen Mini PCIe-Steckplatz, der eine Mobilfunk-Schnittstelle unterstützt. Es eignet sich daher für komplexe Kommunikationsaufgaben wie dezentrale Peer-to-Peer Wireless-Kommunikation für verbesserte Mobilität und Intelligenz.

MXCloud setzt eine äußerst sichere, asynchrone Architektur ein, um das Management, die Überwachung und die Datenerfassung von Endgeräten im Feld ermöglicht.




Bombardier und Moxa installieren System zur Prozesssteuerung von Straßenbahnen in Suzhou, China

Die Steuerung der Prozesse von Straßenbahnlinien und Rangieranlagen ist ein komplexes, zeitkritisches Unterfangen. In Suzhou kooperierte Bombardier Polen mit Moxas lokalem Distributor Elmark, um systematische Steuerungsmechanismen zu installieren, die diese Aufgabe vereinfachen.

Die Kapazität der neuen Straßenbahnlinie der chinesischen Stadt Suzhou ist 18 Kilometer lang und umfasst 27 Überwachungspunkte (Kreuzungen). Das System sollte auf den modernsten Standard gebracht werden. Dazu wandte sich der Betreiber an Bombardier, die für ihre Erfahrung im Bereich der Signalanlagen bekannt sind.

Das System wurde für die Steuerung und Überwachung von bis zu 200 Routen ausgelegt, wobei eine Route der Entfernung zwischen zwei aufeinander folgenden Standorten von Signaltechnik entspricht. Das Hauptziel war die Bereitstellung eines Systems, mit dem der Zugdisponent sämtliche Prozesse auf der Straßenbahnlinie überwachen kann. Das System sollte alle Verschiebe- und Steuerungsprozesse vereinfachen und effizienter gestalten. Außerdem sollte es die Sicherheit insgesamt steigern und die Wahrscheinlichkeit menschlichen Versagens reduzieren.

Zusätzlich zu den Einzelheiten des Systems musste Bombardier die besonderen Umgebungsbedingungen in Suzhou beachten – hohe Temperaturen und eine relative Luftfeuchtigkeit von bis zu 82 %. Elektronische Geräte, die unter solch extremen Bedingungen eingesetzt werden, müssen robust konstruiert sein und höchste Zuverlässigkeit für betriebskritische Anwendungen mitbringen.

Aus der lokalen Leitstelle heraus steuert und überwacht der Disponent jede Bewegung auf dem Verschiebebahnhof und der Straßenbahnlinie. Er kann Routen und individuelle Ortspunkte festlegen. Moxas robuste, modulare RTU-Controller ioPAC 8500 sind ein wichtiger Bestandteil des Systems, da sie Echtzeit-Messwerte von Sensoren erfassen und speichern, um den Status der gesamten Maschinerie für das vorbeugenden Asset Management überwachen zu können.

Nadir Yilmaz, Moxas Channel Sales Manager Eastern Europe, erklärt: “Die ioPAC 8500 Serie von RTU-Controllern ermöglicht die präzise Erfassung von Betriebsdaten mit Hochgeschwindigkeits-Datenerfassungsraten und einem Millisekunden-Zeitstempel. Auf Suzhous Rangierbahnhof wurden in jedem Schaltschrank zwei der Controller kombiniert. Dadurch erfordert jeder eingehende Befehl die Bestätigung beider Geräte, bevor er ausgeführt wird. Auf diese Art und Weise erhöhen wir die Sicherheit und verhindern unerlaubten Zugriff auf das System“.

Eine der großen Herausforderungen des Projekts sind die extremen Umgebungsbedingungen. Hohe Temperaturen und Feuchtigkeit erfordern industrielle Hard- und Software. Bombardiers Software CITYFLO 150 ist ein zentrales Element im Gesamtprojekt, das eine robuste Hardware-Plattform erfordert. Eine solche Plattform ist ioPAC, der mit einer langen mittleren Lebenszeit überzeugt. Die Zuverlässigkeit des Produkts kombiniert mit dem modularen Design und der Programmierung in C waren wichtige Voraussetzungen für die Wahl von ioPAC. Überdies ist die Moxa Lösung kosteneffizient, da sie den Controller und das I/O in ein und demselben Geräte vereint.

Mehr unter: http://www.moxa.com/Event/DAC/2013/Railway_Preventive_Maintenance_Solutions/index.htm




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