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Neuigkeiten von 2beecomm

Sichere Geschwindigkeitsüberwachung mit PROFIsafe

Überwachung von Drehgeschwindigkeiten mit dem neuen SIL2/PLd-zertifizierten Drehzahlsensor

In vielen Fahrzeugen, Maschinen und Anlagen muss die Geschwindigkeit bzw. Drehzahl eines Rades, einer Walze oder einer Bewegung, die an einer Sicherheitsfunktion beteiligt ist, überwacht werden. Diese Überwachung, die oft neben der Drehzahlregelung stattfindet, muss den Normen der funktionalen Sicherheit entsprechen. Sichere Multiturn-Drehgeber, die zusätzlich noch das Geschwindigkeitssignal ausgeben sind hier oft überdimensioniert. Aus diesem Grund bietet TWK nun den kompakten, sicheren Drehzahl-/ Geschwindigkeitssensor TRT/S3 auf Basis eines Singleturn-Drehgebers an. Dieser liefert ein sicheres 16-Bit-Geschwindkeitssignal mit Vorzeichen sowie eine sichere Position mit maximal 16384 Schritten/ Umdrehung (14 Bit). Zur Anpassung an die Applikation kann die Zeitbasis des Geschwindigkeitswertes zwischen 10 ms und 1000 ms eingestellt werden. Die Aktualisierungsrate beträgt unabhängig davon immer 1 ms.

Die Geräte können mit Kabel- oder Steckerausgang sowie im Aluminium oder Edelstahlgehäuse in Schutzarten bis IP69K geliefert werden.

Weitere Informationen zum TRT/S3 finden Sie unter: www.twk.de




Neue Lagerhalle, neue Lagerhaltung – TWK logistisch fit für digitalen Wandel

Im Herbst 2018 nahm TWK am Entwicklungs- und Produktionsstandort Wedel eine neue Lagerhalle in Betrieb. Gleichzeitig dynamisierte der Düsseldorfer Sensor-Spezialist seine Logistik. Das Resultat: Mehr Produktion, geringere Kosten, schnellere Lieferung.

„Die zunehmende Automatisierung von Maschinen und das Internet of Things steigern den Bedarf an Sensoren erheblich. Und auf die wachsende Nachfrage müssen wir auch logistisch antworten“, erklärt Dr. Felix Steinebach, einer von drei TWK Geschäftsführern. 

Mit 750 m² in der jüngst errichteten Halle verdoppelt das international agierende Familienunternehmen nicht nur seine Lagerfläche, sondern gewinnt auch 30 % mehr Kapazität in der Produktion, die bisher durch dort lagernde Bestände gebunden war. Hinzu kommt mehr Raum für den Test und die Optimierung von Fertigungsabläufen. „Ein weiterer Vorteil“, findet der promovierte Physiker, „ist, dass wir durch die Zentralisierung von Produktion und Lagerung in Wedel kein Material mehr zwischen unseren beiden Standorten hin- und herschicken müssen. Das senkt die Transportkosten und beschleunigt interne Prozesse.“

Mit der feierlichen Eröffnung des Neubaus im Oktober 2018 galt es aber auch, die Umstellung der Lagerhaltung von numerisch auf dynamisch zu bewältigen. „Das hat unser Team super gemeistert“, freut sich Dr. Hannwelm Steinebach, ebenfalls Geschäftsführer. Jetzt werden Barcodes von Ware und Lagerplatz bei TWK einfach per Hand gescannt und direkt in einer Datenbank gespeichert. Jeder Quadratmeter lässt sich flexibel nutzen und trotzdem sehen Mitarbeiter sofort, was aktuell auf Lager ist. So profitieren Kunden weltweit natürlich auch von kürzeren Reaktions- und -lieferzeiten.




Moxa entwickelt Gateways für intelligente Industrieanwendungen mit Microsoft Azure IoT Edge

Moxa kündigt die Entwicklung von Industrial Internet of Things- (IIoT-) Gateways an, die Microsoft Azure IoT Edge integrieren 

Mit der Entwicklung der neuen Gateways untermauert Moxa sein Versprechen, die Konvergenz von Betriebstechnologie (Operational Technology, OT) und Informationstechnologie (IT) zu beschleunigen. Moxa hat Azure IoT Edge mit seinen Gateways integriert, um Microsoft Azure Kunden eine einfach handzuhabende Lösung zur Erweiterung ihrer IT-Infrastruktur zu bieten und die Konnektivität von OT-Daten zu ihren Industrieanwendungen zu unterstützen. Azure IoT Edge ermöglicht das sichere lokale Bereitstellen und Ausführen von Datenanalysen und künstlicher Intelligenz auf Feldgeräten ohne dauerhafte Cloud-Konnektivität sowie die Übertragung von Felddaten in die Cloud für weitere Analysen.

Kunden profitieren von der Zusammenarbeit 

Kunden profitieren auf vielfältige Weise von der Integration von Azure IoT Edge in Moxas IIoT-Gateways. Die Vorteile schließen sichere dezentrale Verbindungen ein, um die Installation an Außenstellen zu ermöglichen, sowie Konnektivität, um es bestehenden Industriebrachen zu ermöglichen, Daten mit der Cloud zu teilen und so die zentrale Geräteverwaltung auch für Linux-Umgebungen über Azure IoT Hub sowie Produkt-Langlebigkeit zu erzielen, indem Kunden ihre IIoT-Anwendungen einfacher in Betrieb nehmen, verwalten, warten und skalieren können. 

Als führendes Unternehmen in der industriellen Kommunikation und Netzwerktechnik bringt Moxa seine Expertise und 30-jährige OT-Erfahrung im Bereich der Konnektivität ein. Mit Fokus auf der Netzwerksicherheit basieren die Sicherheitsvorkehrungen von Moxas Edge-Geräten auf TPM 2.0 und IEC 62443-4-2. Darüber hinaus ist die robuste Computer-Hardware für raue Industrieumgebungen ausgelegt, sodass ihre Widerstandsfähigkeit, beispielsweise gegen extreme Temperaturen und Vibrationen, sichergestellt ist. Eine 5-Jahresgarantie für die Edge-Geräte sowie die 10-jährige Langzeitunterstützung industrieller, Linux-basierter Systeme machen Moxas IIoT-Lösungen zukunftssicher. 

Mit Moxa alles zusammenbringen

Die Integration von Microsoft Azure stellt sicher, dass Kunden ihre IIOT Edge-Gateways einfacher in bestehenden Industrieumgebungen installieren können. Dazu bedarf es des richtigen Niveaus an Produktintegration, um den Zugriff auf öffentliche oder private Cloud-Lösungen zu ermöglichen – mit der in einer Ende-zu-Ende-Lösung nötigen Sicherheit sowie einer skalierbaren Gerätemanagement-Struktur“, so Robert Jackson, Global IIoT Partner Manager bei Moxa.

Sam George, Director Azure IoT bei der Microsoft Corporation, fügt hinzu: „Die Integration mit Moxa wird es Kunden erleichtern, IIoT-Lösungen für intelligentere Industrieanwendungen bereitzustellen. Die Microsoft Azure Cloud- und Analysedienste unterstützen Kunden dabei, ihre digitale Transformation zu beschleunigen und damit ihren Geschäftswert zu steigern.“




Moxa tritt der Open Invention Network Community bei

Das Open Invention Network (OIN), die größte angriffsfreie Patentgemeinschaft der Geschichte, gab heute bekannt, dass Moxa Mitglied der Gemeinschaft geworden ist. Als führender Anbieter industrieller Edge-to-Cloud-Konnektivitätslösungen und Computing-Lösungen für das industrielle Internet der Dinge (IIoT) beweist Moxa sein Engagement für Open-Source-Software (OSS), um fortschrittliche industrielle Netzwerk- und Kommunikationsanwendungen zu ermöglichen.

„Da das IoT neue Produkte und Dienstleistungen für Verbraucher einläuten wird, wird das IIoT das Gleiche tun, um die industrielle Produktion neu zu gestalten“, sagt Keith Bergelt, Vorstandsvorsitzender von Open Invention Network. „Die überwiegende Mehrheit der IoT- und IIoT-Plattformen verwendet Embedded Linux. Die von diesen Geräten erzeugten Datenberge werden mit OSS-Lösungen wie Hadoop verarbeitet, die auf x86-Servern mit Linux ausgeführt werden. Das Internet der Dinge und seine wichtigsten Innovationen stützen sich stark auf Open Source. Wir schätzen die führende Rolle von Moxa beim Beitritt in die OIN-Gemeinschaft und die Unterstützung der Patentfreiheit bei Linux und angrenzenden Open-Source-Technologien sehr.“

„Da das IIoT das industrielle Umfeld umgestaltet – die Produktivität verbessert, die betriebliche Effizienz verbessert und die Anwenderauswahl erhöht – sehen wir Linux und andere Open-Source-Projekte als Schcer bei Moxa. „Der Erfolg des IIoT basiert auf der Fähigkeit, weit verteilte Sensoren und Geräte in zahlreichen vertikalen Branchen zu verbinden und zu verwalten und die Daten im industriellen Maßstab effektiv zu berechnen. Wir helfen unseren Kunden durch die Entwicklung einer innovativen Linux-Distribution in Industriequalität, die es ihnen ermöglicht, diese Aktivitäten durchzuführen. Mit unserem Beitritt zu OIN beweisen wir unser Engagement für den Aufbau einer interoperablen Open-Source-Plattform für die Industrie, um sichere, zuverlässige und nachhaltige Funktionen bereitzustellen und sie mit der Zusage zu unterstützen, keine Patentangriffe zu begehen.“

Die OIN-Gemeinschaft verhindert Patentangriffe auf Patente in Linux- und angrenzenden Open-Source-Technologien, indem sie die Patente des Linux-Systems lizenzgebührenfrei aneinander vergibt. Patente von OIN sind in ähnlicher Weise lizenzgebührenfrei für Organisationen, die sich bereit erklären, ihre Patente nicht gegen das Linux-System geltend zu machen. Die OIN-Lizenz kann online unter http://www.j-oin.net/ unterzeichnet werden.

Über Open Invention Network

Open Invention Network (OIN) ist die größte Patentgemeinschaft ohne Patenkampfrechte in der Geschichte und unterstützt die Handlungsfreiheit unter Linux als Schlüsselelement von Open Source-Software (OSS). Keine Angriffe auf Patente auf Kerntechnologien vorzunehmen ist eine kulturelle Norm innerhalb von OSS, sodass der Lackmustest für authentisches Verhalten in der OSS-Community die OIN-Mitgliedschaft einschließt. OIN wird von Google, IBM, NEC, Philips, Red Hat, Sony, SUSE und Toyota finanziert, hat mehr als 3.000 Community-Mitglieder und besitzt mehr als 1.300 globale Patente und Anmeldungen. Die OIN-Patentlizenz und die Cross-Lizenzen für Mitglieder sind für jede Gesellschaft, die der OIN-Gemeinschaft beitritt, lizenzfrei erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.openinventionnetwork.com




2MP Full-HD PTZ Speed Dome IP Kamera

Moxas VPort 66-2MP ist eine Vandalismus-sichere, EN 50121-4-konforme Full HD PTZ Speed Dome Kamera für den Außenbereich mit Pan-, Tilt- (Schwenk-/ Neige-) und Zoom-Funktion, IP66-Zertifizierung und NEMA Typ 4 Formfaktor.

Moxa VPort 66-2MP

Mit 1080 Pixel Full HD-Auflösung (1920 x 1080) bei 60 FPS, 360°-Endlosrotation, -6 bis +96° Neigewinkel, 22x/ 30x optischem und 20x digitalem Zoom, H.264/ MJPEG Triple-Videostreams und Tag-/ Nacht-Kameralinse eignet sich VPort 66 optimal für die Videoüberwachung.

Die Kamera arbeitet bei -40 bis 65°C, und Moxas High-Tech-Wärmeableitung ermöglicht eine abzugslose regen- und staubsichere Konstruktion. VPort 66 verfügt über 4.3 bis 94.6 mm (22x) oder 4.3 bis 129 mm (30x) Brennweite mit entfernbarem IR-Cut Filter. VPort 66-2MP unterstützt CBR Pro und bietet Auto-Sense-Up, Auto-Iris, 3D DNR und Bildstabilisierung. Dank Moxas DynaStream™-Technologie lässt sich die Bandbreite steuern, und ONVIF sorgt für Interoperabilität. Außerdem unterstützt VPort 66 das NTCIP-Protokoll fürs Transportwesen.




Marine Panel PC mit Intel Ivy Bridge Celeron CPU Prozessor, 1.40 GHz, VGA, DVI, Audio, Gigabit LANs, seriellen Schnittstellen und USB 2.0 Ports

MPC-2240-Back-View

Moxa MPC-2240

Marine Panel PC mit Intel Ivy Bridge Celeron CPU Prozessor, 1.40 GHz, VGA, DVI, Audio, Gigabit LANs, seriellen Schnittstellen und USB 2.0 Ports

Moxas MPC-2240 ist ein flacher, modularer 24-Inch-Marine-Panel-Computer für elektronische Navigationssysteme. Mit seiner Intel Ivy Bridge CPU wurde der Computer dafür konstruiert, die anspruchsvollen Computing-Anforderungen zu erfüllen, die Marine-Anwendungen, wie ECDIS- und Radarsysteme stellen. MPC-2240 wurde darauf ausgelegt, mithilfe komfortabler und schneller Integration in eine Vielzahl von Systemen die Installationskosten und die Time-to-Market insgesamt zu reduzieren. Da MPC-2240 lüfterlos konstruiert ist, bietet er größere langfristige Zuverlässigkeit beim betrieb in extremen Temperaturbedingungen, wie sie in industriellen Seefahrtsumgebungen üblich sind. Er ist IEC 60945, DNV und IACS E10 zertifiziert, und kann auf Anfrage mit Bauartgenehmigung für ECDIS IEC 61174 geliefert werden.

ECDIS mit neuartigen Funktionen

Die MDC-2240 Serie ist für den Einsatz als ECDIS Display zertifiziert. Dank einiger neuartiger Funktionen unterscheiden sich die Displays deutlich von den Produkten anderer Hersteller. Dazu gehört unter anderem die so genannte SavvyTouch–Tippschaltung. MPCs Tippschaltung ist mit einem Näherungssensor ausgestattet, der auf  Handbewegung reagiert, und die Schaltung dann hinterleuchtet. Dadurch können Anwender das Display auch in absoluter Dunkelheit einstellen. Gleichzeitig bietet die SavvyTouch–Tippschaltung einen Systeminformationsschalter, der einen schnellen Überblick über den Systemstatus gibt und Daten über Stromversorgung, Komponenten, Speicher und Videofehler auf BIOS-Ebene liefert. Sollte MPC-2240 aus irgendeinem Grund einmal nicht booten, können Anwender so auf Knopfdruck den Grund dafür ermitteln.

Erfahren Sie mehr unter: http://www.moxa.com/product/MPC-2240-Series.htm

 




RISC-basierter Cloud-Computer für Datenerfassung und Prozessautomation im Feld

Moxas neue RISC-basierte Embedded Cloud Computer der UC-8100 Serie können mit Moxa MXCloud eingesetzt werden, einer proprietären, offenen Cloud-Plattform, die es den Anwendern ermöglicht, über persönliche Schnittstellen kundenspezifische Dienste zu nutzen.

UC-8100 Computer eignen sich insbesondere für die Embedded-Datenerfassung, wie z. B. in der Energieüberwachung, und bieten eine neuartige Cyber Security Software, die sowohl die Daten, als auch die Plattform schützt. Die Computer verfügen über zwei serielle RS-422/485-Schnittstellen, duale 10/100 Mbps Ethernet LAN Schnittstellen und eine Mini-PCIe-Schnittstelle für Funkmodule. Diese variablen Kommunikationsfähigkeiten ermöglichen ein breites Einsatzgebiet. Darüber hinaus verfügen die Computer über programmierbare LEDs für die benutzerspezifische Benachrichtigung. UC-8100 Computer laufen mit dem universellen Debian 7-Betriebssystem für ARM mit Linux 3.2 Kernel.

Moxa UC-8100

Moxa UC-8100

Mehr über UC-8100: http://www.moxa.com/Event/Sys/2014/M2M_Cloud_Computing/Evaluation.htm




Kommunikation = Passion – oder wie wir die Kommunikationswelt sehen

Kommunikation ist das unteilbare Ganze. Ein Kommunikationsthema steht nie allein. Sondern immer im Kontext zahlreicher weiterer Themen und Botschaften.

Darum ist unsere ganzheitliche Sicht auf Ihr Unternehmen unabdingbar. Aus Ihren und unseren Sichtweisen erarbeiten wir Perspektiven und ermitteln Potenziale. Diese schöpfen wir mit einer individuellen Strategie aus.

Zur Erreichung Ihrer spezifischen Ziele kombinieren wir die notwendigen Instrumente aus Public Relations und Marketing und setzen sie bedarfsgerecht ein. Und zwar mit Hirn und Herz, denn unsere Leidenschaft für Kommunikation ist immer mit von der Partie.




Ins neue Jahr mit ganzheitlicher Kommunikation

Man kann nicht nicht kommunizieren. Da gehen wir mit Paul Watzlawik konform.

Sie wollten schon lange die Kommunikation in Ihrem Unternehmen auf den Prüfstand stellen, aufräumen, strukturieren, integrieren? Sehr vernünftig! Wir bieten Ihnen keine Insellösungen an, sondern sondieren erst einmal gründlich die Gesamtlage des Kommunikationsgefüges in Ihrem Haus, bevor wir aus unserem Angebot genau die Leistungen heraus picken, die Sie benötigen. Nicht mehr, und nicht weniger.

Starten Sie mit frischer Kommunikation ins neue Jahr. Prüfen Sie uns – wir freuen uns auf Sie!




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